Museen — Peking

Verbotene Stadt (Palastmuseum)

Museum

Verbotene Stadt (Palastmuseum)

Forbidden City (Palace Museum) · 故宫博物院 · Gùgōng Bówùyùan

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Ein Kaiserpalast aus dem 15. Jahrhundert im Herzen Pekings, die Verbotene Stadt (Palastmuseum) ist die größte Palastanlage der Welt und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Fast 500 Jahre lang residierten hier 24 Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien, und gewöhnlichen Menschen war der Zutritt streng verboten. Seit 1925 ist diese einst verbotene Stadt als Palastmuseum für die Öffentlichkeit zugänglich und präsentiert Chinas kaiserliche Kunst- und Kulturschätze in 980 erhaltenen Gebäuden.

Nationalmuseum China

Museum

Nationalmuseum China

National Museum of China · 中国国家博物馆 · Zhongguo Guojiabowuguan

A

Das Nationalmuseum China ist das größte Einzelgebäude-Museum der Welt und befindet sich an der Ostseite des Tiananmen-Platzes in Peking. Es beherbergt über 1,4 Millionen Artefakte, die die chinesische Geschichte von der Vorgeschichte (vor 1,7 Millionen Jahren) bis zur Qing-Dynastie und der Moderne umspannen. Das Museum verfügt über 48 Ausstellungshallen auf fünf Etagen, wobei die Höhepunkte die Ausstellung „Altes China" im Keller, exquisite Bronzen aus der Shang- und Zhou-Dynastie, Tang-Keramik und kaiserliche Schätze umfassen. Obwohl der Eintritt frei ist, ist eine Voranmeldung über WeChat oder Trip.com obligatorisch und kann für ausländische Besucher eine Herausforderung darstellen. Das Museum erfordert mindestens 3-5 Stunden für eine angemessene Besichtigung, einige Besucher verbringen ganze Tage hier.

Konfuziustempel und Kaiserliche Akademie

Museum

Konfuziustempel und Kaiserliche Akademie

Confucius Temple and Imperial College Museum · 孔庙和国子监博物馆 · Kǒngmiào hé Guózǐjiàn Bówùguǎn

B+

Nahe dem Lamatempel liegen hinter roten Mauern ruhige Höfe, alte Zypressen und Steinstelen mit den Namen erfolgreicher Prüfungskandidaten. Besucher schätzen die entspannte Atmosphäre und empfehlen beide Teile: den Tempel und die Akademie mit der Biyong-Halle in einem runden Wasserbecken.

Museum im Prinz-Gong-Palast

Museum

Museum im Prinz-Gong-Palast

Prince Kung’s Palace Museum · 恭王府博物馆 · Gōngwángfǔ Bówùguǎn

B+

Palastdächer mit grünen Ziegeln, ein kleines Theater und ein Garten mit Teichen und künstlichen Felsen zeigen das Leben der Qing-Aristokratie. Besucher schätzen besonders den Garten, berichten aber auch von lauten Reisegruppen und Warteschlangen vor dem Glückszeichen.

Geologisches Museum Chinas

Museum

Geologisches Museum Chinas

Geological Museum of China · 中国地质博物馆 · Zhōngguó Dìzhì Bówùguǎn

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Das Geologische Museum Chinas an der U-Bahn-Station Xisi überzeugt vor allem mit Mineralien, funkelnden Kristallen und Fossilien. Für die Sammlung und die Entstehungsgeschichte der Erde lohnen sich zwei bis drei Stunden; die kompakten Säle können sich allerdings mit Schulgruppen füllen, und manche Präsentation wirkt veraltet.

Automobilmuseum Peking

Museum

Automobilmuseum Peking

Beijing Auto Museum · 北京汽车博物馆 · Běijīng Qìchē Bówùguǎn

B-

Chinesische Staatslimousinen, alte Taxis und aufgeschnittene Fahrzeugteile zeigen hier mehr als die bekannten internationalen Automarken. Familien mit technikbegeisterten Kindern finden viel Anschauungsmaterial; die Mitmachstationen funktionieren allerdings nicht durchweg, und die Anfahrt aus dem Zentrum braucht Zeit.

Chinesisches Museum für Wissenschaft und Technik

Museum

Chinesisches Museum für Wissenschaft und Technik

China Science and Technology Museum · 中国科学技术馆 · Zhōngguó Kēxué Jìshùguǎn

B-

Vier Etagen mit Experimenten, Maschinen und Raumfahrtmodellen am Olympiapark. Kinder können hier leicht einen halben Tag verbringen; Erwachsene sollten Schwerpunkte setzen, denn Warteschlangen und unterschiedlich gut erhaltene Geräte erschweren den Rundgang.

Nationales Naturhistorisches Museum Chinas

Museum

Nationales Naturhistorisches Museum Chinas

Natural History Museum of China · 国家自然博物馆 · Guójiā Zìrán Bówùguǎn

B-

Dinosaurierskelette, urzeitliche Säugetiere und Insektensammlungen machen das Museum zu einem lohnenden Familienziel nahe dem Himmelstempel. Besucher schätzen die Vielfalt, berichten aber auch von Gedränge, uneinheitlicher Präsentation und Schwierigkeiten bei der Reservierung.